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James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Es war das große Finale der Daniel Craig Ära. Mit James Bond 007: Keine Zeit zu sterben verabschiedete sich der sechste Bond-Darsteller nach insgesamt vier sehr erfolgreichen Filmen. Nun ist das Finale der „Craig-Bond-Saga“ exklusiv auf Sky zu sehen.

Universal

Die Handlung

Eigentlich war das Ende von Spectre schon fast endgültig. Der Oberschurke Blofeld (damals gespielt von Christoph Waltz) zwar vorerst geschlagen, die Welt der Geheimdienste nach der Unterwanderung durch C (Andrew Scott) jedoch so gefährdet wie nie. Die Bastion des Geheimdienstes MI6 liegt in Trümmern und zu allem Überfluss muss Bond erfahren, dass ein privates Band mit Blofeld verbindet. Kaum einer musste so viel einstecken wie 007 (Daniel Craig). Seinen Ruhestand hätte er sich eigentlich mehr als verdient. Doch der Dienst am König und Vaterland zwingt ihn zur Rückkehr.

Sein alter Freund Felix Leiter (Jeffrey Wright) von der CIA entreißt ihn schon bald aus einer paradiesischen Auszeit. Die Mission lautet, den entführten Wissenschaftler Valdo Obruchev (David Dencik) zu retten. Wie immer gestaltet sich das schwieriger als anfangs angenommen und Bond ist auf die Hilfe seiner Doppel-Null-Kollegin Nomi (Lashana Lynch) angewiesen, um den wichtigen Auftrag zu erfüllen. Denn ein mysteriöser (neuer) Bösewicht mit dem Namen Safin (Rami Malek) zieht im Hintergrund die Strippen und könnte an eine gefährliche, tödliche neue Technologie gelangen. Ein letztes Mal muss Bond sich auch seinen Widersachern von Spectre stellen und dabei erkennen, dass Ernst Stavro Blofeld selbst aus dem Gefängnis heraus noch über Einfluss verfügt. Wie wird die letzte Mission für Bond enden?

Hintergrundinfos

Was lange wärt… wird hoffentlich gut. Mit seiner ikonischen Darstellung des britischen Geheimagenten James Bond hat Daniel Craig eins der erfolgreichsten Filmfranchises überhaupt angeführt. Am Anfang waren viele skeptisch, ob der blonde Brite auf Augenhöhe mit legendären Verkörperungen von 007 wie von Sean Connery oder Pierce Brosnan stehen kann. Die Erfolge der letzten Filme seit Casino Royal geben ihm allerdings recht. Der schlagkräftige und authentische Bond der letzten Jahre ist auch der erfolgreichste der Filmreihe. Wie es weiter geht, bleibt noch offen.

Noch immer wird fleißig über die Nachfolge spekuliert. Selbst ein weiblicher Bond stand kurzzeitig zur Sprache. Worauf das Studio MGM und Universal sich von der Idee aber wieder abwendeten, einem Spin-off mit einer weiblichen Doppel-Null-Agentin jedoch offen gegenüberstanden. Eine interssante Prämisse wäre es allemal, gegen die selbst James Bond Autor Ian Fleming sicher nichts dagegen hätte.

Bei den beliebtesten Bond-Cast-Möglichkeiten stehen Tom Hardy und Henry Cavill momentan ganz vorne mit in der Auswahl. Es wäre definitiv eine massiverer, körperlicher Bond. Doch dass beide kantige, coole und in Wort und in Faust schlagkräftige Charaktere verkörpern können, haben beide ja schon in der Vergangenheit, Tom Hardy in z.B. Venom und Henry Cavill noch passender in Codename U.N.C.L.E., bewiesen. Direkt danach folgen Idris Elba, der zum ersten Mal einen schwarzen Bond bieten könnte und damit eine erfreuliche Entwicklung in der Kinolandschaft befördern würde, sowie die eher „klassischen“ möglichen Bond-Darsteller James Norton und Jamie Dornan. Beide sind eher durch kleinere Rollen in Film und Serien zu sehen, doch ist es kein Ausschlusskriterium, sondern eher eine Möglichkeit einen noch nicht vorgefertigten, Publikums bekannten Charakter zum neuen James Bond zu formen. Es bleibt also weiterhin spannend, wann und für wenn die Entscheidung letztlich fällt.

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